Jede Art von Investition, welche durch Fördermittel getätigt werden soll, steht und fällt mit einer einzigen Sache: der Planung!
Fördermittel zu bekommen ist heute schwieriger denn je!
Egal ob Hausbank, KfW oder Landesförderbanken – die Zeiten, in denen du mit Standardvorlagen, ein paar Exceltabellen und unstrukturierten Businessplänen verlässlich Förderungen bekommen konntest, sind lange vorbei.
Wenn du nicht glasklar eine saubere, mehrjährige Finanzplanung, eine detaillierte Kapitalbedarfsanalyse aufsetzen und einen professionellen Businessplan, der alle relevanten Informationen auf mindestens 30 Seiten klar und überzeugend darstellt, verfassen kannst, dann hast du keine Chance, dass dir jemand seriös Geld gibt.
Und solltest du gerade investieren müssen, dann macht es auch hier KEINEN SINN, Gespräche mit Förderstellen zu führen, bevor deine Planung wasserfest ist.
Denk darüber nach:
Förderstellen haben extrem hohe Anforderungen an die Qualität und Vollständigkeit der Unterlagen.
Es spielt auch keine Rolle, welches Förderprogramm oder welchen Ansprechpartner du auswählst – eine schlechte Planung zerstört JEDE AUSSICHT auf Förderung.
Wenn du hingegen deine Fördermittelplanung mit der richtigen Struktur aufbereiten würdest, dann spielen Zeitverschwendung und verpasste Fristen keine Rolle mehr.
Selbst wenn du nicht besonders gut mit Zahlen umgehen kannst, wirst du so eine gute Struktur deiner Unterlagen aufbauen, dass du keine Chance auf Fördergelder mehr verpassen wirst!
Das ist auch der entscheidende Faktor, warum die meisten Unternehmer im Handwerks- und Baugewerbe sich früher oder später für eine Fördermittel-Strategie entscheiden – oder ihr Geschäft irgendwann frustriert aufgeben...